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So innovativ produziert das ŠKODA Hightech-Werk Vrchlabí

Traditionsreiches Komponentenwerk mit neutraler CO2-Bilanz und fortschrittlichen IoT-Technologien

Mit neuesten Technologien des Internet of Things (IoT) und Innovationen aus dem Bereich der Industrie 4.0 sowie einer konsequenten Nachhaltigkeitsstrategie gehört das Hightech-Werk in Vrchlabí zu den modernsten Standorten im Volkswagen Konzern. Das ŠKODA AUTO Werk wurde 2012 zum fortschrittlichen Komponentenwerk modernisiert und feiert bereits das 155-jährige Jubiläum seiner Eröffnung. Heute werden am Fuße des Riesengebirges täglich circa 2.200 automatische Direktschaltgetriebe von rund 1.000 Mitarbeitern und immer mehr Robotern hergestellt. Vrchlabí spielt für ŠKODA eine zentrale strategische Rolle in der Komponentenfertigung und nimmt auch in den Bereichen Umweltverträglichkeit und Energieeffizienz eine Vorreiterrolle ein.

Premiere: CO2-neutrale Produktion

Als erster Fertigungsstandort von ŠKODA wird das Komponentenwerk Vrchlabí noch dieses Jahr eine völlig CO2-neutrale Produktion aufweisen können. Durch den Umstieg auf erneuerbare Energien konnten die CO2-Emissionen von ursprünglich 45.000 Tonnen pro Jahr auf aktuell nur noch 3.000 Tonnen reduziert werden. Die verbleibenden Emissionen werden durch weitere Einspar- und ökologische Ausgleichsmaßnahmen kompensiert.

Mit neuesten Technologien des Internet of Things (IoT) und Innovationen aus dem Bereich der Industrie 4.0 sowie einer konsequenten Nachhaltigkeitsstrategie gehört das Hightech-Werk in Vrchlabí zu den modernsten Standorten im Volkswagen Konzern. Das ŠKODA AUTO Werk wurde 2012 zum fortschrittlichen Komponentenwerk modernisiert und feiert bereits das 155-jährige Jubiläum seiner Eröffnung. Heute werden am Fuße des Riesengebirges täglich circa 2.200 automatische Direktschaltgetriebe von rund 1.000 Mitarbeitern und immer mehr Robotern hergestellt. Vrchlabí spielt für ŠKODA eine zentrale strategische Rolle in der Komponentenfertigung und nimmt auch in den Bereichen Umweltverträglichkeit und Energieeffizienz eine Vorreiterrolle ein.

Premiere: CO2-neutrale Produktion

Als erster Fertigungsstandort von ŠKODA wird das Komponentenwerk Vrchlabí noch dieses Jahr eine völlig CO2-neutrale Produktion aufweisen können. Durch den Umstieg auf erneuerbare Energien konnten die CO2-Emissionen von ursprünglich 45.000 Tonnen pro Jahr auf aktuell nur noch 3.000 Tonnen reduziert werden. Die verbleibenden Emissionen werden durch weitere Einspar- und ökologische Ausgleichsmaßnahmen kompensiert.

Zum Beispiel wird der jährliche Energiebedarf durch die Erneuerung der Heizanlagen, die Schließung ungenutzter Heizungskreisläufe, eine energiesparende Regulierung der Raumtemperatur sowie eine spezielle Steuerung des Zuluftstroms und der Beleuchtung reduziert. Die restlichen CO2-Emissionen sollen durch Maßnahmen wie Baumpflanzungen und den Kauf von CO2-Kompensationszertifikaten ausgeglichen werden. Und auch andere ŠKODA Standorte investieren erheblich in den Klimaschutz: Ende 2019 ging im Werk Pune eine der größten Solar-Dachanlagen Indiens mit über 25.000 Photovoltaikmodulen in Betrieb, die jährlich 12,2 Mio. kWh Energie produzieren.

Industrie 4.0: innovative Technologien des Internet of Things (IoT)

Nach dem Leitbild der Industrie 4.0 schreitet die Automatisierung und Digitalisierung im Hightech-Werk Vrchlabí weiter fort. Die Produktivität in einem der modernsten Fertigungswerke der Branche wird durch die Kooperation von Mensch und Maschine weiter erhöht.

Zum Beispiel passiert die Teilebestellung und -belieferung der CNC-Bearbeitungslinien automatisch. Ein sogenannter Handling-Roboter versorgt Maschinen mit Teilen und bringt leere Behälter automatisch wieder zurück. Auf rund 120 Fahrten täglich legt der autonome Transportroboter mit einer Fracht von bis zu 130 kg eine Distanz von 35 km zurück. Das selbstlernende System erkennt in Echtzeit Hindernisse und verarbeitet durch IoT-Sensoriktechnologien Informationen aus der Umgebung für seine Streckenplanung. Zusätzlich unterstützen kooperierende Roboter die Mitarbeiter besonders bei sensiblen Tätigkeiten in der Getriebefertigung. In weniger als drei Jahren sollen sich die Investitionen in diesen Automatisierungsprozess bereits amortisiert haben.

Rekord bei Patentanmeldungen und „Fabrik des Jahres“

Für die digitale Transformation und konsequente Einführung innovativer Industrie-4.0-Technologien hat das Werk Vrchlabí bereits zahlreiche Preise gewonnen, darunter 2015 die europäische Auszeichnung „Fabrik des Jahres“, einer der renommiertesten Titel für die verarbeitende Industrie in Europa.

Die Innovationskraft von ŠKODA AUTO gehört zur Unternehmenskultur der Traditionsmarke und zeigt sich auch bei der steigenden Zahl der Patentanmeldungen. Insbesondere die Abteilungen Technische Entwicklung und Produktion beweisen höchste Ingenieurskunst und lassen sich zahlreiche Innovationen schützen. In 2019 meldete ŠKODA mehr Patente an als jedes andere Unternehmen in Tschechien und festigt damit seine Position als einer der Technologieführer in seinem Heimatland.

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