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ŠKODA FELICIA: modernes Cabrio mit großer Beliebtheit

Meilenstein in 125 Jahren ŠKODA: die Designikone der 1960er-Jahre als Exportschlager

Vor über 60 Jahren erblickte mit dem sportlichen FELICIA eines der beliebtesten Fahrzeuge seiner Klasse und das wohl berühmteste ŠKODA Cabriolet das Licht der Welt. Der attraktive 2+2-Sitzer entwickelte sich sofort zum Exportschlager mit Auslieferungen bis in die USA und zählt zweifelsohne zu den Meilensteinen der 125-jährigen Geschichte von ŠKODA. Heute gehört das spritzige Cabriolet zu den begehrtesten Oldtimern der Traditionsmarke.

Fahrzeuge mit offener Karosserie gab es bei ŠKODA bereits seit dem ersten Automobil, der L&K Voiturette A von 1905, bis zum „Tudor“ genannten ŠKODA 1101/1102 in den 1950er-Jahren. Auch der FELICIA erwies sich für ŠKODA, passend zu seinem lateinischen Namen, als echter Glücksfall. Mit dieser Designikone erfand sich ŠKODA optisch neu und zitierte dabei einen damals modernen Lifestyle. Zwischen 1959 und 1964 liefen fast 15.000 ŠKODA FELICIA im Werk Kvasiny vom Band, zwei Drittel davon exportierte der Hersteller ins Ausland.

Vor über 60 Jahren erblickte mit dem sportlichen FELICIA eines der beliebtesten Fahrzeuge seiner Klasse und das wohl berühmteste ŠKODA Cabriolet das Licht der Welt. Der attraktive 2+2-Sitzer entwickelte sich sofort zum Exportschlager mit Auslieferungen bis in die USA und zählt zweifelsohne zu den Meilensteinen der 125-jährigen Geschichte von ŠKODA. Heute gehört das spritzige Cabriolet zu den begehrtesten Oldtimern der Traditionsmarke.

Fahrzeuge mit offener Karosserie gab es bei ŠKODA bereits seit dem ersten Automobil, der L&K Voiturette A von 1905, bis zum „Tudor“ genannten ŠKODA 1101/1102 in den 1950er-Jahren. Auch der FELICIA erwies sich für ŠKODA, passend zu seinem lateinischen Namen, als echter Glücksfall. Mit dieser Designikone erfand sich ŠKODA optisch neu und zitierte dabei einen damals modernen Lifestyle. Zwischen 1959 und 1964 liefen fast 15.000 ŠKODA FELICIA im Werk Kvasiny vom Band, zwei Drittel davon exportierte der Hersteller ins Ausland.

ŠKODA FELICIA: modernes Design und ausgereifte Technik
Das rund vier Meter lange Cabrio glänzte mit einer eleganten Karosserieform, stimmigen Proportionen, markanten Heckflossen und der langgestreckten Heckpartie. Technisch wies der ŠKODA FELICIA eine Reihe bedeutender Innovationen auf und verfügte über einen Vierzylinder-Benziner mit Doppelvergaser, 1.089 ccm Hubraum und 50 PS Leistung. Die damals beachtliche Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h erreichte der FELICIA auf 15-Zoll-Reifen auch wegen seines vergleichsweise geringen Gewichts von nur 930 Kilogramm.

Neues Dach, Facelift und Sportwagenversion FELICIA SUPER
Ab 1960 konnten sich Kunden neben dem normalen Faltdach auch für ein abnehmbares Hardtop aus glasfaserverstärktem Kunststoff entscheiden. 1961 präsentierte ŠKODA ein Facelift des FELICIA, das vor allem durch einen markanteren Kühlergrill und die erhöhten hinteren Kotflügel mit tropfenförmigen Leuchten auffiel. Die 5 PS stärkere Sportwagenversion FELICIA SUPER mit 1,2-Liter-Motor und einer Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h ergänzte ab 1962 das Modellangebot. 1964 wurde die FELICIA-Produktion eingestellt und das heckmotorgetriebene Coupé 1100 MBX folgte als sportliches ŠKODA Modell.

ŠKODA FELICIA

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