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ŠKODA auf der IAA

Die Messeschmiede

21 Fahrzeuge, 75 Tonnen Stahl, acht Kubikmeter Holz, 27.000 laufende Meter Kabel, 2.000 Schrauben – und zahllose weitere Materialien. Im ŠKODA Messestand auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2015, kurz IAA, in Frankfurt am Main steckte nicht nur perfekte Planung, sondern auch jede Menge Herzblut. Ein Blick hinter die Kulissen.

Dienstag, 15. September, 9 Uhr. Die IAA öffnete ihre Pforten; damit gingen für das ŠKODA Messeteam arbeitsintensive Monate zu Ende. Denn: Was für den Messebesucher ein großartiges Erlebnis darstellt, bedeutet für die Organisatoren bei ŠKODA eine planerische und logistische Meisterleistung. Deshalb begannen die Messevorbereitungen schon lange im Voraus. Neun Monate vorher, um genau zu sein. Nachdem das grundsätzliche Standkonzept geklärt war, folgte die Umsetzung. Heißt: Der Messebauer wurde gebrieft, Räume und Präsentationsflächen geplant, Skizzen angefertigt, Visualisierungen designt, Mobiliar ausgesucht, die Fahrzeugauswahl getroffen, Catering und Technik geplant, Filme zum Bespielen der LED-Wand produziert, Drucksachen erstellt, Hostessen gebucht, deren Outfit und Schulung festgelegt und – nicht zuletzt – die offizielle Pressekonferenz auf dem Stand minutiös vorbereitet. Damit dabei der Überblick nicht verloren ging, umfasste alleine das ŠKODA Messeteam sechs Mitarbeiter.

Drei Wochen vor der offiziellen IAA Eröffnung begann dann der Standaufbau. 42 Lkw waren im Einsatz, um alle notwendigen Baumaterialien nach Frankfurt am Main zu bringen. Hinzu kam natürlich die Standausstattung, die in die Mainmetropole befördert werden musste: Teppiche und Teelöffel, Hocker und Hortensien, Broschüren und Beschriftungen … Übrigens: Der vollständige Projektplan hatte die Ausmaße des Telefonbuchs einer deutschen Großstadt.