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Rückblick: Der legendäre ŠKODA YETI

Der ŠKODA YETI markierte den Einstieg des tschechischen Herstellers in das SUV-Segment

2009 stieg ŠKODA mit dem YETI erstmals in das SUV-Segment ein, bevor der tschechische Automobilhersteller mit dem ŠKODA KODIAQ seine erfolgreiche SUV-Offensive startete, die mit dem KAROQ, dem KAMIQ und dieses Jahr mit dem rein batterieelektrischen ENYAQ iV fortgesetzt wurde. Der YETI war wie alle SUV-Modelle, die nach ihm kamen, ein echter ŠKODA und überzeugte die Kunden mit seiner ausgewogenen Kombination aus moderner Technik, Allradantrieb, markantem Design und vielen praktischen Simply Clever-Details.

Der Beginn einer Erfolgsgeschichte

2005 präsentierte ŠKODA auf dem Automobilsalon in Genf die SUV-Konzeptstudie YETI, die die internationalen Messebesucher begeisterte. Vier Jahre später, am 5. März 2009, war es dann so weit: ŠKODA enthüllte, ebenfalls in Genf, die Serienversion des ŠKODA YETI und startete damit seine fünfte Modellreihe.

2009 stieg ŠKODA mit dem YETI erstmals in das SUV-Segment ein, bevor der tschechische Automobilhersteller mit dem ŠKODA KODIAQ seine erfolgreiche SUV-Offensive startete, die mit dem KAROQ, dem KAMIQ und dieses Jahr mit dem rein batterieelektrischen ENYAQ iV fortgesetzt wurde. Der YETI war wie alle SUV-Modelle, die nach ihm kamen, ein echter ŠKODA und überzeugte die Kunden mit seiner ausgewogenen Kombination aus moderner Technik, Allradantrieb, markantem Design und vielen praktischen Simply Clever-Details.

Der Beginn einer Erfolgsgeschichte

2005 präsentierte ŠKODA auf dem Automobilsalon in Genf die SUV-Konzeptstudie YETI, die die internationalen Messebesucher begeisterte. Vier Jahre später, am 5. März 2009, war es dann so weit: ŠKODA enthüllte, ebenfalls in Genf, die Serienversion des ŠKODA YETI und startete damit seine fünfte Modellreihe.

Bereits einen Monat später, am 3. April, begann die Serienproduktion im Werk Kvasiny. Wie der ŠKODA TREKKA baute auch der YETI auf einer OCTAVIA-Plattform auf, allerdings handelte es sich diesmal um die OCTAVIA-Plattform der Outdoor-Version SCOUT. Trotz seiner großzügigen Bodenfreiheit von 180 Millimetern war das kompakte SUV-Modell für sein sicheres Handling und seine hohe Agilität bekannt.

Die Motorisierungen

Neben der Basiskonfiguration 4×2 mit Frontantrieb bot ŠKODA auch einen fortschrittlichen 4×4-Allradantrieb mit Visco-Kupplung an. Dazu gab es leistungsstarke und dennoch sparsame Motoren. Für die frontgetriebenen Modellvarianten standen zwei Motoren zur Verfügung: der 77 kW (105 PS) starke Vierzylinder-Benziner 1,2 TSI und ein 2,0 TDI mit 81 kW (110 PS), der aber auch mit Allradantrieb kombiniert werden konnte. Die stärkeren Versionen des Dieselmotors mit 103 kW (140 PS) und 125 kW (175 PS) waren ausschließlich für die 4×4-Version erhältlich, ebenso wie der 1,8 TSI-Motor mit 118 kW (160 PS). Später ergänzten ein 1,4 TSI mit 90 kW (122 PS) sowie ein Greenline-Modell mit einem 1,6 TDI-Aggregat und 77 kW (104 PS) die Motorenpalette.

Liebling der ŠKODA Kunden

Der YETI eroberte schnell die Herzen der ŠKODA Kunden. Dank einer höheren Sitzposition bot er eine exzellente Rundumsicht und gleichzeitig zahlreiche Simply Clever-Features wie etwa die bereits im ŠKODA ROOMSTER eingesetzten VarioFlex-Rücksitze, die sich individuell einstellen oder komplett ausbauen lassen. Auch in puncto Sicherheit konnte der YETI überzeugen: Im anspruchsvollen EuroNCAP-Crashtest sicherte sich das Modell die Bestnote mit fünf Sternen. Im Juni 2011 produzierte ŠKODA den 100.000-sten YETI. 2013 hat ŠKODA das beliebte SUV umfassend aufgewertet und seine Motoren- und Ausstattungspalette erweitert. Ein Jahr später rundete die sportliche MONTE CARLO-Version die Baureihe ab. Im Oktober 2015 rollte der 500.000-ste YETI vom Band. Außer im tschechischen Werk Kvasiny fertigte der Hersteller das Modell auch in Indien, Russland, Kasachstan und der Ukraine sowie in China. 2018 löste der Nachfolger ŠKODA KAROQ den ŠKODA YETI ab.

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