German Design Award 2018

Simply Clever ŠKODA: Recycling startet schon bei der Autoproduktion

Die Fahrzeugentwickler von ŠKODA blicken vorausschauend auf die spätere Verwertung der Altautos.

Recycling ist auch bei ŠKODA ein großes Thema. Doch wann startet dieser Prozess? Bei der Rückgabe eines Alt- oder beim Verkauf eines Neuwagens? Die Antwort lautet: früher – viel früher. Praktisch am Reißbrett: bei der Entwicklung eines neuen Fahrzeugmodells.  

Schadstoffe vermeiden! So lautet eine Prämisse der Fahrzeugentwickler am ŠKODA Stammsitz in Mladá Boleslav. Auf dem Index stehen nicht nur gesetzlich verbotene, sondern auch andere bedenkliche Stoffe. Materialien aus aufbereitetem Altmaterial helfen, wertvolle Rohstoffe zu schonen und die Werkstoffkreisläufe zu schließen.

Diese sogenannten Rezyklate müssen dieselben hohen Qualitätsvorgaben erfüllen wie die primären Rohstoffe. Weltweit kennzeichnet ŠKODA außerdem alle Bauteile aus Kunststoff.

Verwertungsanalyse aller ŠKODA Fahrzeugprojekte

Vor dem Serienanlauf unterzieht ŠKODA alle Fahrzeugprojekte einer Verwertungsanalyse. Die Prüfung gibt einen Überblick über die im Fahrzeug eingesetzten Werkstoffe. Nach wie vor besteht ein Auto zu etwa 75 Prozent aus Metall. Bei der Verwertungsanalyse werden außerdem sämtliche Betriebsflüssigkeiten entnommen. Einen wahren Datenquell für kommende Aufgaben liefert die Demontage, die ebenfalls Teil der Verwertungsanalyse ist. Dieser Arbeitsgang beantwortet auch die Frage: Wo steht ŠKODA auf dem selbst vorgegeben Weg, ein Automobil zu rund 95 Prozent wiederverwertbar zu machen?

Über die Umweltauswirkungen im Lebenszyklus eines Fahrzeugs entscheidet aber vor allem die Nutzungsphase. Möglichst langlebige Autos bauen, lautet das Ziel. Verbrauchsarme Motoren und Getriebe spielen dabei eine wichtige Rolle. Eine innovative Getriebetechnologie trägt dazu bei, Kraftstoff einzusparen.

Lange Wartungsintervalle bei ŠKODA

Einen Beitrag zum nachhaltigen und verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt leisten auch ŠKODA Fahrzeuge mit sogenannter Wartungsintervall-Verlängerung. Ein Wartungs- und Ölwechselintervall beträgt bis zu zwei Jahre. Anders gesagt: Bei einem Fahrzeug mit Benzinermotor ist eine Wartung nur alle 30.000 Kilometer fällig, bei einem Diesel nur maximal alle 50 000 Kilometer. Immer vorausgesetzt, die Kunden verwenden das vorgeschriebene vollsynthetische Motoröl. Die langen Intervalle schonen Ressourcen und vermeiden Altöl sowie andere Werkstattabfälle.

Der gesamte Zyklus im Leben eines ŠKODA Fahrzeugs ist dem nachhaltigen Umweltschutz verpflichtet. Und selbstverständlich können ŠKODA Kunden auch ihre alte Starterbatterie oder kleine Gerätebatterien, zum Beispiel von der Funkfernbedienung oder von der Standheizung, beim ŠKODA Partner kostenlos zurückgeben.


Ein Wartungs- und Ölwechselintervall beträgt bis zu zwei Jahre

Mobilität und Umweltschutz sind keine Gegensätze. Vielmehr kommt es darauf an, beides miteinander zu vereinen.

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