Köpfe Sebastian Ströbel: ŠKODA Euro Trek 2016

Vom Film-Set nach Sibiu: Der Schauspieler mit dem Octavia Combi Scout im Land der Wölfe und Bären

Es ist Mittwochmorgen, als wir am Flughafen in München Sebastian Ströbel treffen. Er ist Schauspieler, 39 Jahre alt, Ehemann und Vater von drei Kindern. Gebürtig kommt er aus Karlsruhe, heute lebt er in Hamburg und arbeitet viel in der Natur, vor allem in den Alpen in seiner Rolle als Bergretter in der gleichnamigen ZDF Serie.

Daher kennt er auch das Fahren auf wenig oder gar nicht befestigtem Untergrund. Und eines ist klar: Daran wird es beim ŠKODA Euro Trek 2016  von Sibiu ans Schwarze Meer nicht mangeln. Nach rund drei Stunden Flug steigen wir am internationalen Flughafen von Sibiu aus dem Flugzeug, gehen durch die Passkontrolle, schnappen die Koffer vom Mini-Gepäckband und nach einem kurzen Briefing geht es los auf die erste Etappe. Sebastian ist freudig aufgeregt und inspiziert erst einmal das Auto, um das es in den nächsten drei Tagen gehen wird - den ŠKODA Octavia Combi Scout. Gut 20 Stunden werden wir in den nächsten drei Tagen in dem geräumigen Abenteurer verbringen und rund 1.000 Kilometer quer durch das Land brettern, das viele nur aus den Büchern über Graf Dracula kennen.

Sebastian Ströbel ist ein lockerer Typ, für jeden Spaß zu haben, zu allen Teilnehmern freundlich und ein Riesenfan des 1. FC Nürnberg. Das merkt man, als am Abend im Hotel das Relegationsspiel Eintracht Frankfurt gegen den 1. FC Nürnberg gezeigt wird. „Ich bin gespannt, ob es für die 1. Liga reicht“, sagt Sebastian. Am liebsten möchte er mitspielen: jubelnd, schimpfend und mitfiebernd sitzt er vorm Fernseher und feuert den Club an. Gespannt war er auch auf den ŠKODA Euro Trek. Seine Erwartungen wurden nicht enttäuscht, wie er am Ende sagt.

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Ein Schlechtwegepaket, einen auf dem Gepäckträger gut gesicherten Ersatzreifen, festes Schuhwerk und ein voller Tank sind die Dinge, die man für das Offroad-Abenteuer ŠKODA Euro Trek 2016 braucht. Genau davon zeigt sich der Schauspieler begeistert. Er ist niemand der Glamour und einen Chauffeur braucht. Am liebsten fährt er selbst. Im gleichen Atemzug behauptet er sogar, er sei ein schlechter Beifahrer. Am Ende der Tour nach drei Tagen und fast 1.000 gefahrenen Kilometern wird klar: Das stimmt, denn er verbringt nicht einen Kilometer der Strecke auf dem Beifahrersitz. Und gerade weil er so stressfrei und natürlich ist, macht es viel Spaß, Aktionen wie die #StröbelPacktDas Challenge mit ihm durchzuführen.


stressfrei und natürlich

Der Schauspieler wird kurzerhand vor die Herausforderung gestellt, einen Reifenwechsel durchzuführen, klingt erstmal leicht, ist es aber nicht. Der Haken ist nämlich: er hat keinen Wagenheber. „Wie soll das funktionieren?“ fragt er interessiert. Die Antwort auf die Frage ist einfach: Der Octavia wird auf einen Abhang so manövriert, dass ein Rad in der Luft hängt. Dann gilt es den Ersatzreifen vom Dach zu wuchten, die Schrauben zu lösen und den Reifen zu wechseln. Er ist dabei und schafft die Challenge souverän in 4 Minuten und 55 Sekunden.

Er hat sichtlich Spaß an der Tour und man merkt, dass Sebastian ein Naturfreund ist. Die kurzen Pausen während des ŠKODA Euro Trek nutzt er, um das spannende Land Rumänien kennenzulernen. Er genießt die frische Luft und die wundervolle Natur, die Abwechslung aus Bergen, tiefen Schluchten und Tälern, weitläufigen Waldketten und flachen Äckern, die abwechselnd rapsgelb oder grasgrün in der Sonne leuchten.


Wie soll das funktionieren?

Aber kaum sitzt er wieder hinter dem Steuer, packt ihn der Wille, alles aus dem Octavia Combi Scout herauszuholen. Dazu hat er nicht nur einmal die Gelegenheit, denn der ŠKODA Euro Trek führt auch über unbefestigte Straßen mit Schlaglöchern, die tief genug sind, dass sich darin Kinder problemlos verstecken könnten.

„Ich komme definitiv nochmal hier her“, sagt Sebastian. Er findet das Land, die Menschen und die große Weite der Natur beeindruckend. „Die Leute sind hier noch viel bodenständiger und man sieht, dass sie mit dem zufrieden sind, was sie haben“ und das ist häufig nicht viel. Sebastian ist beeindruckt von der Bodenständigkeit der Menschen, denen wir unterwegs begegnen. Häufig sind es Bauern, die ihr Wissen auf der Weide an Ihre Söhne weitergeben, die das Gras mit alten Holzsensen schneiden, Kühe und Ziegen unter freiem Himmel melken und mit selbstgebauten Pferdefuhrwerken von einem zum nächsten Ort fahren und unserem Tross häufig zuwinken, als wir an ihnen vorbeirauschen. „Das war einfach nur beeindruckend“, sagt Sebastian, als es zurück nach Deutschland geht.


Ich komme definitiv nochmal her

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