German Design Award 2018

Köpfe KODIAQ Reisestory - Nordisch by Nature

Schauspieler Hinnerk Schönemann war mit dem ŠKODA KODIAQ entlang der Ostsee unterwegs

Markant, sportlich und energiegeladen ohne Ende: Attribute, die sowohl Schauspieler Hinnerk Schönemann als auch den neuen ŠKODA KODIAQ nicht treffender beschreiben könnten. Zwei echt starke Typen, die sich kürzlich bei einer Testfahrt entlang der Ostsee begegneten.

Es ist eine alte Faustregel: Wer aus Norddeutschland kommt, spricht nur dann, wenn er wirklich etwas zu sagen hat. Zur Begrüßung reicht ein „Moin“, an manchen Tagen auch nur ein kurzes Nicken. Dass diese eher distanziert wirkenden Umgangsformen jedoch rein gar nichts mit Schnoddrigkeit zu tun haben, wird spätestens bei unserem Interviewtermin mit Hinnerk Schönemann klar – seines Zeichens als gebürtiger Rostocker und Wahl-Plauer ein „echtes Nordlicht“. Der ŠKODA Testimonial begrüßt uns mit einer unmittelbaren Herzlichkeit, die schon in den ersten Minuten unseres Gesprächs alle Klischees vom einsilbigen Küstenbewohner ad acta legt. Dabei brauchte es gar nicht viele Worte, um zu erfahren, weshalb Schönemann so guter Laune ist: An Bord des KODIAQ ging es zuvor auf Inseltour nach Heiligenhafen und anschließend mit Familie ins schöne Beach Motel.

Einmal KODIAQ to go, bitte!

Und das Fazit des beliebten TV-Kommissars fällt entsprechend begeistert aus: „Das Auto ist ein echter Knüller. Der KODIAQ gefällt mir so gut, dass ich mir gleich nach der Fahrt einen bestellt habe.“ Von vielfahrerfreundlichen Features wie dem Abstandsassistenten über die erhöhte Sitzposition bis zu den überaus großzügigen Platzverhältnissen zeigt sich Schönemann, der bekennender Vielfahrer ist, sehr begeistert. Die wahren Ausstattungshighlights des KODIAQ liegen für den Vater eines zweijährigen Sohnes allerdings woanders, wie er mit einem Lachen erklärt: „Tatsächlich ist die Lenkradheizung mein absoluter Favorit – ich glaube ja, dass ich ŠKODA darauf gebracht habe mit meinem ständigen Nachfragen. Aber auch die Anhängerkupplung, die bis zu 2,5 Tonnen ziehen kann, wird bei mir auf dem Bauernhof sicher ständig im Einsatz sein.“

Hinnerk J.W.D

Ja, Sie haben richtig gelesen: Bauernhof. Der ausgebildete Schauspieler, der dem deutschen Publikum unter anderem durch Serien wie „Dr. Psycho – Die Bösen, die Bullen, meine Frau und ich“, „Marie Brand“ und die vierteilige Krimireihe „Finn Zehender“ bekannt ist, arbeitet seit vielen Jahren „nebenberuflich“ als Landwirt. Eine Tätigkeit, die für ihn den perfekten Kontrast zum Künstlerleben darstellt: „Auch wenn ich mit Leib und Seele Schauspieler bin, gibt es für mich nichts Schöneres, als nach Drehschluss auf meinen Hof zurückzukehren. Die Stille, die ländliche Weite und das tägliche Anpacken – besser geht’s nicht.“ So kann es schon mal vorkommen, dass Schönemann gerade Hühner füttert, Zäune flickt oder aber auf dem Trecker sitzt, wenn sich internationale Agenturen mit neuen Rollen­angeboten melden. Besonders erinnerungswürdig bleibt hier eine Anfrage, die bereits sechs Jahre zurückliegt: „Ich habe gerade Heu aufgeladen, als am anderen Ende der Leitung jemand sagte: ‚Du, der Spielberg möchte mit dir arbeiten.‘ Sie können sich vorstellen, was ich geantwortet habe.“ Schönemann muss noch heute schmunzeln, wenn er an sein erstes Treffen mit dem oscarprämierten Filmproduzenten und -regisseur denkt: „Mir ging ganz schön die Muffe.“

Überzeugungstäter

Tatsächlich habe es der US-amerikanische Superstar aber geschafft, dass sich sein deutscher Gast in kürzester Zeit entspannen und den Dreh zu „Gefährten“ in London genießen konnte. Wie Spielberg das gelang? Schönemann klärt uns auf: „Von meiner Kindheit in Berlin über die Schildkrötenzucht als Jugendlicher bis zu meinem heutigen Hofleben in Plau – er hatte sich perfekt informiert und wusste einfach alles über mich.“ Wer jetzt denkt, bei so viel Gesprächsstoff könnte man die Zusammenarbeit doch eigentlich bei ein, zwei anderen Filmen problemlos fortsetzen, hat die Rechnung jedoch ohne Schönemann gemacht, wie er weiter erklärt: „Klar freut man sich tierisch, wenn so großartige Anfragen aus Übersee kommen. Trotzdem bin ich in Deutschland verwurzelt und unglaublich dankbar für meine tollen Rollen hier.“ Deshalb geht es nun nach ein paar Tagen Urlaub an der Ostsee für den Schauspieler auch schon wieder an die Arbeit – neue Folgen für „Marie Brand“ und die Serie „Nord bei Nordwest“ stehen an. „Außerdem starten wir in Kürze mit einer weiteren DVD-Staffel von Capelli Code.“ In der Schweizer Action-Serie mimt Schönemann diesmal den knallharten Entführer. Eine Rolle, die man zunächst so nicht vom ihm erwarten würde, spiegelt doch der smarte Ermittler mit Herz vielmehr den charismatischen Mann wider, der uns gegenübersitzt. Schönemann muss lachen: „Seit jeher gibt es in Deutschland diese Vorliebe für Kommissare. Aber ich lasse mich gerne auch mal auf die andere Seite ein – Klischees zu widerlegen macht mir schließlich am meisten Spaß.“


Das Auto ist ein echter Knüller

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