Top Story Das sind die ŠKODA Highlights der vergangenen Jahrzehnte

Im letzten Teil unserer Serie beschäftigen wir uns mit modernen ŠKODA Klassikern: ŠKODA 1000 MB, ŠKODA 130 RS und ŠKODA FELICIA.

ŠKODA FELICIA: Glücksgefühle für eine neue Zeit

Das Jahr 1959 stand nicht nur für große Hollywood-Filme wie „Manche mögen’s heiß“ oder „Ben Hur“, die Geburt der Barbie-Puppe oder die Hochzeit von Schah Reza Pahlevi mit der Studentin Farah Diba. 1959 war auch das Geburtsjahr des ŠKODA FELICIA. Felicia, die Glückliche. Mit diesem Namen fuhr das Cabriolet in die Sechziger-Jahre und eroberte weltweit die Herzen der Autofahrer. Der offene Zweisitzer war auch wegen seiner technischen Innovationen gefragt, denn die Vorderachse wies eine Einzelradaufhängung mit Schraubenfedern und Teleskopstoßdämpfern auf. Für die Herbst- und Wintermonate bot ŠKODA ein weißes Kunststoff-Hardtop an. Das Cabrio mit den charmanten Formen gehört sicherlich zu den beliebtesten ŠKODA Klassikern.

ŠKODA 1000 MB: mit Heckmotor in die Sixties

Der ŠKODA 1000 MBX mit der großzügig verglasten Karosserie krönte den Erfolg des ersten ŠKODA Großserienwagens, des viertürigen ŠKODA 1000 MB. Im März 1966 feierte der elegante Zweitürer MBX sein Debüt auf dem Internationalen Automobil-Salon in Genf. Der geräumige Fünfsitzer stellte seinerzeit den Höhepunkt der Ein-Liter-Klasse dar. Seine damals modernen Attribute: selbsttragende Karosserie, Hinterradantrieb und Heckmotor. Für den Bau der 1000 MB-Familie errichtete ŠKODA zu Beginn der Sixties in Mladá Boleslav ein komplett neues Werk in unmittelbarer Nachbarschaft zu den bestehenden historischen Fabrikgebäuden.

ŠKODA 130 RS: der Porsche des Ostens

Der bei Rallyes und später auch Rundstreckenrennen erfolgreiche ŠKODA 130 RS prägte in den 70er- und 80er-Jahren den guten Ruf der Marke im Motorsport. Im Januar 1977 gewann der ŠKODA 130 RS des Teams Václav Blahna/Lubislav Hlávka die Rallye Monte Carlo in der Klasse bis 1300 cm3. Milan Zapadlo/Jiří Motal wurden mit dem gleichen Fahrzeug Zweite.

1981 errang ŠKODA mit der Rundstreckenversion des 130 RS den Markentitel in der Tourenwagen-Europameisterschaft. Den „Porsche des Ostens“ zu Zeiten der Planwirtschaft in der Tschechoslowakei auf die Räder zu stellen, zeigt die technologische Kompetenz und das Engagement der damaligen ŠKODA Entwickler und Techniker.


Der „Porsche des Ostens“

ŠKODA Felicia: erste Koproduktion mit VW

Der ŠKODA FELICIA markiert schließlich den Start der überaus erfolgreichen Kooperation zwischen der Traditionsmarke ŠKODA mit dem Volkswagen Konzern. Das automobile Unternehmensduo besiegelt seine Verbindung im April 1991. Drei Jahre nach dem Einstieg des Partners aus Wolfsburg präsentierte ŠKODA seinen neuen Kleinwagen FELICIA als Nachfolger für den bis dato gefertigten FAVORIT. Ausgereifte Technik, viel Platz, gute Verarbeitungsqualität und ein modernes Design zeichneten den FELICIA aus. Mit dem Startschuss für das Modell hielten zur Jahrtausendwende moderne, westliche Produktions- und Qualitätsstandards Einzug bei ŠKODA.


Ausgereifte Technik, viel Platz, gute Verarbeitungsqualität und ein modernes Design

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