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Rückblick: Der ŠKODA FABIA RS

Vor 17 Jahren hat ŠKODA beim Genfer Autosalon den ersten FABIA RS vorgestellt.

2003 eroberte ein neues RS-Mitglied die Herzen der sportlichen ŠKODA Fans: der FABIA RS. Er wird auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt und dient als Basismodell für das parallel präsentierte neue Rallye-Fahrzeug FABIA WRC. Der in der Kleinwagenbaureihe exklusiv im FABIA RS eingesetzte 1,9-TDI-Motor leistet 96 kW (130 PS)* und kombiniert sehr gute Fahrleistungen mit einem geringen Verbrauch von lediglich 5,6 Liter Diesel auf 100 Kilometern. Der Standardsprint von 0 auf 100 km/h gelingt in 9,6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 204 km/h elektronisch abgeregelt.

2010 erscheint die RS-Variante der zweiten FABIA-Generation. Die Kombination aus Kleinwagen und leistungsstarker Antriebsquelle versprach erneut ordentlichen Fahrspaß. Im Fall des FABIA RS II hieß das in Zahlen ausgedrückt: 180 PS treffen auf 1.244 Kilogramm Leergewicht. Beim Motor handelt sich um den hochgelobten 1,4-Liter-Direkteinspritzer, dessen Brennräume durch die einzigartige Kombination aus Abgasturbolader und Kompressor mit Luft befüllt werden. Den beliebten Kleinwagen FABIA gab es zwölf Jahre lang als RS-Version.

2003 eroberte ein neues RS-Mitglied die Herzen der sportlichen ŠKODA Fans: der FABIA RS. Er wird auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt und dient als Basismodell für das parallel präsentierte neue Rallye-Fahrzeug FABIA WRC. Der in der Kleinwagenbaureihe exklusiv im FABIA RS eingesetzte 1,9-TDI-Motor leistet 96 kW (130 PS)* und kombiniert sehr gute Fahrleistungen mit einem geringen Verbrauch von lediglich 5,6 Liter Diesel auf 100 Kilometern. Der Standardsprint von 0 auf 100 km/h gelingt in 9,6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 204 km/h elektronisch abgeregelt.

2010 erscheint die RS-Variante der zweiten FABIA-Generation. Die Kombination aus Kleinwagen und leistungsstarker Antriebsquelle versprach erneut ordentlichen Fahrspaß. Im Fall des FABIA RS II hieß das in Zahlen ausgedrückt: 180 PS treffen auf 1.244 Kilogramm Leergewicht. Beim Motor handelt sich um den hochgelobten 1,4-Liter-Direkteinspritzer, dessen Brennräume durch die einzigartige Kombination aus Abgasturbolader und Kompressor mit Luft befüllt werden. Den beliebten Kleinwagen FABIA gab es zwölf Jahre lang als RS-Version.

Sportlicheres Auftreten

Die zweite Generation des sportlichen Kleinwagens präsentierte sich noch dynamischer als das Basismodell. An der Front prangt ein veränderter Stoßfänger mit Lufteinlässen in Wabenoptik und integrierten Nebenscheinwerfern. Der FABIA RS II steht auf 17 Zoll Leichtmetallrädern, hinter denen rot lackierte Bremssättel hervorblitzen. Der hintere Stoßfänger fällt etwas wuchtiger aus, die Abgase entweichen über ein verchromtes Doppelendrohr. Als optisches Highlight lassen sich Dach und Heckspoiler auf Wunsch farblich absetzen – je nach Lackierung in Schwarz Perleffekt, Weiß oder Silber.

Der Innenraum überzeugt mit Sportsitzen mit ausgeprägten Seitenwangen, die nicht nur ein Hingucker sind, sondern dem Fahrer einen besseren Halt geben.

Eine perfekte Symbiose: Kompressor und Turbolader

Der in der zweiten Generation eingesetzte 180 PS starke 1,4 TSI verfügt über eine doppelte Aufladung: Während der Kompressor bei niedrigen Drehzahlen für kräftigen Durchzug sorgt, übernimmt ab 3.500 Touren ein Turbolader die Arbeit. Das maximale Drehmoment von 250 Newtonmeter steht bereits ab 2.000 Umdrehungen zur Verfügung. Das Doppelkupplungsgetriebe ermöglicht äußerst zügige und sanfte Gangwechsel. In S, dem Sportmodus, dreht der Motor auf bis zu 7.000 Touren hoch. Gangwechsel von Hand erfolgen über den Schalthebel oder die Schaltwippen am Lenkrad. Die Fahrleistungen beider RS-Versionen des FABIA II sind beeindruckend: 224 km/h Höchstgeschwindigkeit (FABIA COMBI II 226 km/h) und ein Beschleunigungsvermögen von 0 auf 100 km/h in nur 7,3 Sekunden für beide Karosserievarianten bei einem kombinierten Verbrauch von nur 6,4 l/100 km. Dies verspricht einen wahrhaft sportlichen Auftritt bei gleichzeitig höchster Treibstoffeffizienz und ausgeprägter Umweltverträglichkeit.

Sportfahrwerk und straffere Abstimmung

Kurvengierige Fans freuen sich über das Sportfahrwerk des kleinen Flitzers. Dank kürzeren Federn mit höheren Federraten liegt das Sportmodell 14 Millimeter niedriger über dem Asphalt als das Basismodell. Trotz der strafferen Federung überlässt der RS II Motorsportambitionen lieber dem FABIA S2000, der unter anderem in der DRM mit Matthias Kahle auf die Jagd nach Spitzenzeiten ging. Dass der ŠKODA FABIA RS im Gegensatz zum S2000 für den Alltag gemacht wurde, zeigen unter anderem auch eine Vielzahl an elektrischen Assistenzsystemen.

Der siebenfache deutsche Rallyemeister Matthias Kahle im ŠKODA FABIA S2000

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