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Die Erfolgsgeschichte der Kompaktklasse

ŠKODA SCALA, FELICIA & FAVORIT

Mit dem SCALA hat ŠKODA neue Maßstäbe in der Kompaktklasse gesetzt. Allerdings ist der SCALA nicht der erste Kompakte, mit dem der tschechische Autobauer Meilensteine setzt. Ein Rückblick auf das erfolgreiche A-Segment des Traditionsunternehmens.

ŠKODA SCALA – der große Kompakte

Der ŠKODA SCALA ist eine komplette Neuentwicklung und setzt in Sachen Technologie, Sicherheit und Design neue Maßstäbe. Seine coupéartige Silhouette, das sportlich-elegante Design, die leicht pfeilförmigen Frontscheinwerfer und der markante Kühlergrill mit dem darunter liegenden, großen Lufteinlass verraten schon, wie agil der Kompakte ist.

Als erster ŠKODA basiert der SCALA auf dem modernen Modularen Querbaukasten MQB-A0 des Volkswagen Konzerns, einem Baukastensystem für Fahrzeuge mit quer eingebauten Motoren und Getrieben. Diese variable Plattform ermöglicht eine flexible und effiziente Produktion. Außerdem können damit innovative Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugklassen auch im Kompaktsegment angeboten werden.

Mit dem SCALA hat ŠKODA neue Maßstäbe in der Kompaktklasse gesetzt. Allerdings ist der SCALA nicht der erste Kompakte, mit dem der tschechische Autobauer Meilensteine setzt. Ein Rückblick auf das erfolgreiche A-Segment des Traditionsunternehmens.

ŠKODA SCALA – der große Kompakte

Der ŠKODA SCALA ist eine komplette Neuentwicklung und setzt in Sachen Technologie, Sicherheit und Design neue Maßstäbe. Seine coupéartige Silhouette, das sportlich-elegante Design, die leicht pfeilförmigen Frontscheinwerfer und der markante Kühlergrill mit dem darunter liegenden, großen Lufteinlass verraten schon, wie agil der Kompakte ist.

Als erster ŠKODA basiert der SCALA auf dem modernen Modularen Querbaukasten MQB-A0 des Volkswagen Konzerns, einem Baukastensystem für Fahrzeuge mit quer eingebauten Motoren und Getrieben. Diese variable Plattform ermöglicht eine flexible und effiziente Produktion. Außerdem können damit innovative Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugklassen auch im Kompaktsegment angeboten werden.

Weiterer Vorteil des MQB-A0: Der SCALA ist hervorragend ausgestattet und bietet eine Menge Platz. Er ist 107 Millimeter länger als der Golf VII und hat mit 467 Litern das größte Kofferraumvolumen seiner Klasse. Selbstverständlich sind auch wieder zahlreiche Simply-Clever-Lösungen mit an Bord, wie zum Beispiel die elektrische Heckklappenbedienung, ein Eiskratzer mit Profiltiefenmesser sowie ein integrierter Trichter im Verschlussdeckel des Scheibenwaschbehälters.

Der SCALA ist allerdings nicht der erste Kompakte, der ein neues Kapitel in der Unternehmensgeschichte von ŠKODA aufgeschlagen hat.

ŠKODA FELICIA – der erste unter dem Dach von VW

Der FELICIA ist in vielerlei Hinsicht ein Meilenstein in der Geschichte des tschechischen Autobauers, denn er ist der erste ŠKODA, der unter dem Dach von Volkswagen entwickelt wurde. ŠKODA schloss sich dem Wolfsburger Konzern 1991 an, baute aber zunächst noch den in Eigenregie konstruierten FAVORIT. Der technisch anspruchsvolle und umfangreich weiterentwickelte Nachfolger FELICIA erschien im Jahr 1994 mit sage und schreibe 1.187 neu entwickelten Fahrzeugkomponenten.

ŠKODA FAVORIT

Der FELICIA erhielt ABS, bis zu vier Airbags, eine Klimaanlage, Servolenkung, höhenverstellbare und beheizbare Vordersitze, hochwertige Ledersitzbezüge und sogar einen Bordcomputer. Der kompakte FELICIA war im Motorsport erfolgreich und vor allem bei den Kunden ein echter Hit: In den Jahren von 1994 bis 2001 wurden mehr als 1,4 Millionen Einheiten verkauft. Der ŠKODA FELICIA war ein großer Wurf für den tschechischen Autobauer. Die Aufmerksamkeit von VW aber zog sein Vorgänger auf sich.

ŠKODA FAVORIT – der Wegbereiter

Auf der internationalen Maschinenbaumesse am 16. September 1987 in Brünn wurde eine kleine Sensation vorgestellt: der erste ŠKODA mit Frontmotor und Frontantrieb. Um den FAVORIT zu einem echten Erfolg werden zu lassen, engagierte ŠKODA niemand geringeren als das Turiner Studio „Stile Bertone“ für das Karosseriedesign sowie einige Interieurversionen. Porsche war an der Konstruktion des Antriebsstranges beteiligt, die vorderen Scheibenbremsen stammten von Lucas Girling aus Großbritannien. Als Bertone das Design im Jahr 1984 vorgestellt hatte, gingen die ersten Prototypen auf die Strecke.

Mit seinem modernen Design und der fortschrittlichen Technik konnte es der ŠKODA FAVORIT auch mit seinen westlichen Mitbewerbern aufnehmen. Aber er bereitete auch den Weg für die Zukunft des tschechischen Autobauers: Nach der Samtenen Revolution 1989 in der Tschechoslowakei interessierte sich Volkswagen für die Marke ŠKODA und holte sie schlussendlich in den Konzernverbund. Nur der Einstieg eines starken, ausländischen Partners machte ŠKODA konkurrenzfähig für den hart umkämpften Automobilmarkt. Der FAVORIT, einer von wenigen modern konstruierten Pkw des ehemaligen Ostblocks, erwies sich auch Jahre danach noch als solide Basis – und als Wegbereiter für die Erfolgsgeschichte der Kompaktklasse von ŠKODA.

 

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